11. – 15. September 2019
Bernardisaal, Stift Stams
11. – 15. September 2019
Bernardisaal, Stift Stams
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PROGRAMM
MI, 11. SEPTEMBER 2019
DO, 12. SEPTEMBER 2019
SA, 14. SEPTEMBER 2019
SO, 15. SEPTEMBER 2019
MUSIKER
Mariya Nesterovska
Nenad Lečić
Rafael Bonavita
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Vital Julian Frey
Nikola Jovanović
Tobias Steinberger
Marcelo Nisinman
Dragan Trajkovski
Jan Krigovsky
Radix chamber ensemble
TICKETS
STIFT STAMS
Stift Stams
Anfahrt mit dem Auto
Anfahrt mit dem Zug
Übernachtung
DIE OBERTÖNE
Die Idee
Was bisher geschah
Der Verein, das Team
Der Obmann
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Mitglied werden
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PROGRAMME
Mi, 11. September 2019
Do, 12. September 2019
Sa, 14. September 2019
So, 15. September 2019
MUSIKER
Mariya Nesterovska
Nenad Lecic
Rafael Bonavita
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Vital Julian Frey
Nikola Jovanovic
Tobias Steinberger
Marcelo Nisinman
Dragan Trajkovski
Jan Krigovsky
Radix chamber ensemble
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Einzelkarten:
je Konzert: 11./ 12./ 14./ 15. Sept. 2019
Kategorie A: € 45,- (Reihe 1–6)
Kategorie B: € 25,- (Reihe 7–11)
Kategorie C: € 10,- (Reihe 12)
OBERTÖNE-Pass:
Alle vier Konzerte in der Kat. A: € 140,- (Reihe 1–6)
Alle vier Konzerte in der Kat. B: € 90,- (Reihe 7–11)
Mehr Info:
+43 681 8133 8493
info@obertone.at
>Bestellung online<
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H. I. F. v. Biber – Sonate Nr. 1 in A-Dur für Violine und B. C.
H. Mittermayer Nesterovskiy & T. Steinberger – „It's Just Begun“ für Fagott und Perkussion (2019, UA)
G.M. Rodriguez / M. Nisinman – „La cumparsita“ für Solo-Klavier, Bandoneon, Gitarre u. Kontrabass (2018)
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A. Piazzolla / M. Nisinman – „Otoño porteño“ für Klavier solo (2018)
Jean Françaix – 2 Pièces für Fagott und Klavier (1996)
Johann Sebastian Bach – Konzert in d-moll für Cembalo solo (nach Marcello) BWV 974
Marcelo Nisinman – 13 Variationen über „Zdrowaś bądź Maryja“ für Violine, Violoncello und Tangoensemble (2018)
Marcelo Nisinman – „Radetzky Marsch“ (nach Strauss) für Tangoensemble (2018)

Es spielen: Rafael Bonavita, Vital Julian Frey, Nikola Jovanovic, Nenad Lečić, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Marcelo Nisinman, Tobias Steinberger, Dragan Trajkovski.
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Edvard Grieg – Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier
Howard Skempton – „Six Figures“ für Violoncello solo (1998)
Georg Philipp Telemann – Sonate in Es-Dur für Fagott und B. C. TWV 41:EsA1
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Francesco Maria Veracini – Sonate Nr. 12 in d-moll für Violine und B. C. op. 12
Gabriel Fauré – Elegie für Violoncello und Klavier
Adrienne Albert – „Swing Shift“ für Fagott, Klavier und Perkussion (2013)

Es spielen: Rafael Bonavita, Vital Julian Frey, Nikola Jovanovic, Nenad Lečić, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Tobias Steinberger.
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Antoine Dard – Sonate in F-Dur für Fagott und B. C.
Arno H. Babadschanjan – Trio in fis-moll für Violine, Violoncello und Klavier (1952)
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Santiago de Murcia – „Fandango“ für Barockgitarre solo
Georg Ph. Telemann – Triosonate in F-Dur für Violine, Fagott und B. C. TWV 42:F3
Cartola, Noel Rosa u. a. – Musica Brasileira

Es spielen: Rafael Bonavita, Vital Julian Frey, Nikola Jovanovic, Nenad Lečić, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Tobias Steinberger, Dragan Trajkovski.
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Johann H. Schmelzer – Ciaccona in A-Dur für Violine und B. C.
Kyle Hovatter – „Diaphonic“ für Fagott und Elektronik (2014)
William Bolcom – „Summer Dreams“ aus der Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier (1978)
Antonio Vivaldi – Sonate in B-Dur für Fagott und B. C. RV 46
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Francesco M. Veracini – Sonata Nr. 7 in A-Dur für Violine und B. C.
Leoš Janacek – Sonata 1. X. 1905 „Z ulice“ (1. Okt. 1905 „Von der Straße“) für Klavier solo (1905)
H. Mittermayer Nesterovskiy & T. Steinberger – „Right Before the End“ für Fagott und Perkussion (2019, UA)
Giovanni B. Vitali – Sonate op. 5. „La sanvitale“
Samuel Capricornus – „Ciaccona“ in D-Dur

Es spielen: Rafael Bonavita, Vital Julian Frey, Jan Krigovsky, Nenad Lečić, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariya Nesterovska, Tobias Steinberger
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Geboren in Kiew. Studium in Kiew, Hamburg, Köln und Gent u. a. bei Ludmilla Ovcharenko und Mikhail Bezverkhny. Als Solistin und Kammermusikerin bereits in jungen Jahren vielfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe u. a. in Paris, Belgrad, Covilha, Atri, Ragusa / New York. Konzerte in ganz Europa. CDs mit Werken von Skoryk, Schnittke, Franck und Telemann.

Mehr über Mariya: www.mariya-nesterovska.com
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Geboren in Čačak, Serbien. Studium in Belgrad und Köln bei Igor Lasko, Arbo Valdma und Pierre-Laurent Aimard. Debüt mit Orchester mit 11 Jahren. Young-European-Talent der RAI. Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe. Konzerte in ganz Europa im Rahmen renommierter Konzertreihen wie Klavierfestival Ruhr, Pianorama (WDR), Atelier (Kölner Philharmonie). Dozent der Musikhochschule Köln.

Mehr über Nenad: facebook.com/nenadlecicpianist
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Geboren in Montevideo. Studium der klassischen Gitarre bei Alvaro Pierri und Antiker Lauten und Gitarren bei Hopkinson Smith. Weltweite Konzerttätigkeit u. a. mit Jordi Savall, René Jacobs und Marc Minkovski. Zahlreiche Aufnahmen für Radio und Fernsehen in Europa und Asien. CD-Einspielungen für das Label Enchiriadis mit Musik von Bach, Bartolotti, de Murcia und Sanz sowie Eigenkompositionen.
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Geboren in Innsbruck. Studium bei G. Klütsch (Weimar / Köln). Solofagott in Orchestern in San Sebastian, Rotterdam, Köln, Turin, Mahler Chamber Orchestra u. Ensemble Modern mit Dirigenten wie Sir C. Davis, L. Maazel, P. Järvi, Chr. Eschenbach und P. Boulez. Solist mit Orquesta Filarmónica de Buenos Aires und Capella Istropolitana. Festivals Luzern, Ludwigsburg und Schleswig-Holstein.
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Geboren in Genf. Studium bei Robert Hill und Christine Schornsheim in Freiburg und München. Internationale Konzerttätigkeit auf renommierten Festivals wie dem Bachfest Leipzig oder dem Lucerne Festival mit Partnern wie Kristin von der Golz, Albrecht Mayer und den Bamberger Symphonikern. Zahlreiche Einspielungen für Rundfunkstationen in ganz Europa. Intendant der Bachwochen Thun.

Mehr über Vital: www.vitalfrey.com
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Geboren in Serbien. Studium an der Hochschule für Musik in Detmold bei Xenia Janković und Marcio Carneiro, Meisterkurse bei David Geringas, Frans Helmerson, Wolfgang Boettcher. Preisträger internationaler Wettbewerbe. Kammermusik u. a. mit Menahem Pressler, András Schiff und Ivry Gitlis. Seit 2014 Mitglied der Bamberger Symphoniker.
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Geboren in Tirol. Studium von Klassik und Jazz in Salzburg, Innsbruck und Linz bei Gunnar Fras, Georg Tausch und Stephan Maass. Besondere Aufmerksamkeit den Handperkussioninstrumenten wie der Rahmentrommel. Internationale Konzerttätigkeit auf Festivals von Alter Musik bis World Music mit Partnern wie dem Rolf Lieslevand Ensemble, I Barocchisti und Jarrod Cagwin.

Mehr über Tobias: www.tobias-steinberger.at
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Geboren in Buenos Aires, Argentinien. Studium des Bandoneons bei Julio Pane, Komposition bei Detlev Müller-Siemens. Internationale Konzerttätigkeit u. a. mit Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz. Gast auf Musikfestivals in ganz Europa, sowie Solist vor zahlreichen Orchestern. Komposition von Kammer- und symphon. Musik, einer Kammeroper und einer Neufassung von „Maria de Buenos Aires”.
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Geboren in Skopje, Mazedonien. Studium bei Velko Todevski und Veit Peter Schüßler in Skopje und Köln. Erster Preisträger des internationalen Musikwettbewerbes der Jeunesse Musicales in Belgrad 1998. Stipendiat von Yehudi Menuhin »Live Music Now« und der Paul und Vera Hohnen Stiftung. Internationale Konzerttätigkeit in den Orchestern von Skopje, Hannover, Essen u. a. Seit 2010 Solokontrabassist des Tiroler Symponieorchesters.

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Geboren in Spisska. Kontrabassstudium in Košice und Bratislava bei T. Trn und R. Šašina. Gustav Mahler Jugendorchester und Solobass im staatlichen Kammerorchester Žilina. Studium der Violone an der Schola Cantorum Basiliensis bei David Sinclair. Regelmässiger Gast und Solist bei Wiener Akademie, Capella Istropolitana und Freitagsakademie Bern. Professor am Konservatorium Bratislava. Mitglied der Ars Antiqua Austria.

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Gemeinsam mit den OBERTÖNE Kammermusiktagen hat sich in den vergangenen Jahren um die vier Musiker Mariya Nesterovska, Nenad Lecic, Rafael Bonavita und Hubert Mittermayer Nesterovskiy ein Ensemble entwickelt, das die Art intensiven und virtuosen Musizierens kontrastierender Stilrichtungen – für das die „Obertöne“ bekannt sind – in die Welt hinausträgt.

Mehr über Radix: www.radixensemble.com
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Das Stift Stams ist seit Jahrhunderten eines der wichtigsten kulturellen Zentren Tirols. Auf einem Schwemmkegel des Inn gelegen, ist das Stift umgeben von der eindrucksvollen Gebirgslandschaft des Tiroler Oberlandes. Nach der Klostergründung im 13. Jh. wurde die romanische Stiftskirche im Barock grundlegend umgebaut. Das heutige Erscheinungsbild des imposanten Stiftskomplexes mit seinen beiden mächtigen Türmen ist ebenfalls barock und wird ergänzt durch ansprechende architektonische Erweiterungen des 20. Jahrhunderts. Der wunderschöne Bernardi-Saal im Inneren des Stiftsgebäudes bietet mit seinem reichen barocken Schmuck und seiner hervorragenden Akustik den passenden, eleganten Rahmen für die OBERTÖNE Kammermusiktage.

Mehr über das Stift Stams: www.stiftstams.at

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Stams erreichen Sie bequem mit der Bahn. Zum Beispiel von Innsbruck oder Landeck in 40 Minuten mit der S2 oder dem Regionalexpress:
Hinfahrt:
Innsbruck ab 17:12 Uhr – Stams an 17:39 Uhr (außer Sonntag)
Innsbruck ab 15:52 Uhr – Stams an 16:19 Uhr (Sonntag)
Landeck / Zams ab 17:01 Uhr – Stams an 17:39 Uhr (außer Sonntag)
Landeck / Zams ab 16:51 Uhr – Stams an 17:33 Uhr (Sonntag)
Rückfahrt nach dem Konzert:
Stams ab 20:25 – Innsbruck an 21:01 (außer Sonntag)
Stams ab 21:25 – Innsbruck an 22:01
Stams ab 20:34 – Landeck / Zams an 21:18 (Mi, Do, Sa)
Stams ab 21:34 – Landeck / Zams an 21:17 (Sa, So)
Routenplanung für alle Öffis:
fahrplan.oebb.at
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Verbinden Sie die OBERTÖNE Kammermusiktage doch mit einem Tirol-Urlaub! Auf der Website des Tourismusverbandes Innsbruck und seine Feriendörfer finden Sie Interessantes über die Region und Sie können gleich jede Unterkunft der Umgebung buchen.

Innsbruck und seine Feriendörfer:  www.innsbruck.info


Unser Festivalpartner, das vielfach prämierte Alpenresort Schwarz bietet seinen Gästen einen exklusiven Shuttle für Konzertbesucher.

5-Sterne-Wellnesshotel – Alpenresort Schwarz:  www.schwarz.at

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» Menschen aller Erdteile, Zeiten und Epochen teilen die gleichen elementaren Gefühle. Obwohl Ausdrucksformen ständiger Wandlung unterworfen sind, können wir uns noch heute in den antiken Dramen und deren Helden wiederfinden. Sogar die Art, wie wir die großen Geschichten der Menschheit weitererzählen, scheint einem uns gegebenen Instinkt zu folgen. In der griechischen Tragödie, in Puppenspielen für Kinder, in klassischen Symphonien oder in Kinofilmen finden sich sehr ähnliche Spannungsverläufe. Unter allen Künsten ist es wohl die Musik, die das Gemüt am unmittelbarsten zu bewegen vermag. Die Geschichten, die wir an den OBERTÖNE Kammermusiktagen erzählen werden, sollen vor allem Emotionen hervorrufen. Wortlos werden natürliche Themen des Menschseins beleuchtet, und obwohl jeder Zuhörer durch persönliche Erfahrungswelten individuell assoziiert, versteht doch der Einzelne deutlich den Kern der Botschaft. Nach und nach werden die Charaktere vorgestellt, zwischen denen sich die Geschichte entwickelt. Es gibt feierliche Szenen, intensive Diskussionen, große Monologe und berührende Romanzen. Jede auftretende Persönlichkeit bereichert die gemeinsam erzählte ‚Handlung‘ durch ihre ureigene Farbe. Gleichwohl sich ein großer Bogen über die ganze Konzertwoche spannt, wird auch jeder Abend für sich ein erlebenswerter Teil sein. «
Mariya Nesterovska und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Künstlerische Leitung
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Seit dem Gründungsjahr 2014 haben 22 Musiker aus elf Ländern das Publikum der OBERTÖNE begeistert:

Rafael Bonavita (Uruguay) – Gitarre / Barockgitarre
Alexandre Castro-Balbi (Frankreich) – Violoncello
Francesco Corti (Italien) – Cembalo / Orgel
Bruno Delepelaire (Frankreich) – Violoncello
Vital Julian Frey (Schweiz) – Cembalo / Orgel
Markus Kuen (Österreich) – Trompete
Karl Markovics (Österreich) – Sprecher
Hubert Mittermayer Nesterovskiy (Österreich) – Fagott
Mariya Nesterovska (Ukraine) – Violine
Marcelo Nisinman (Argentinien) – Bandoneon
Andreas Oberaigner (Österreich) – Klarinette
Michael Oberaigner (Österreich) – Schlagwerk
Robert Oberaigner (Österreich) – Klarinette
David Pia (Schweiz) – Violoncello
Iwan Podjomow (Russland) – Oboe
Walter Rumer (Österreich) – Violone
Gabriel Schwabe (Deutschland) – Violoncello
Anton Mecht Spronk (Niederlande/Schweiz) – Violoncello
Maurice Steger (Schweiz) – Blockflöte
Tobias Steinberger (Österreich) – Perkussion
Alexander Steixner (Österreich) – Posaune
Dragan Trajkovski (Mazedonien) – Kontrabass

Dabei wurde an 20 Konzertabenden die Musik von 77 Komponisten zum Klingen gebracht:

Johan Agrell, Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, Ludwig van Beethoven, Alain Bernaud, Giovanni Antonio Bertoli, Germo di Blasio, Roger Boutry, José Bragato, Barbara Brodi, Benjamin Britten, Dieterich Buxtehude, Pintín Castellanos, Fortunato Chelleri, Peter Child, Juan Carlos Cobián, Francesco Corbetta, François Couperin, Pedro Datta, Antoine Dard, George Enescu, Manuel de Falla, Johann Friedrich Fasch, Léo Ferré, Giovanni Battista Fontana, César Franck, Johann Joseph Fux, Carlos Gardel, Francesco Geminiani, Alberto Ginastera, Michail Glinka, Edvard Grieg, Joseph Haydn, Johann Nepomuk Hummel, Kaappo Järvinen, Daniel Humberto Joze, Giya Kantscheli, Johann Hieronymus Kapsberger, Charles Koechlin, Fritz Kreisler, Konrad Lang, Györgi Ligeti, Pietro Locatelli, Celso Machado, Pedro Maffia, Marin Marais, Benedetto Marcello, Rosendo Mendizábal, Hubert Mittermayer Nesterovskiy, Mariano Mores, Gottlieb Muffat, Santiago de Murcia, Diego Ortiz, Giovanni Battista Pergolesi, Astor Piazzolla, Werner Pirchner, Johann Georg Pisendel, Francis Poulenc, Sergei Prokofjew, Camille Saint-Saens, Federico Maria Sardelli, Christoph Schaffrath, Franz Schubert, Robert Schumann, Bartolomeo de Selma y Salaverde, Gilles Silvestrini, Bedrich Smetana, Igor Strawinsky, Joseph Suk, Osvaldo Tarantino, Georg Philipp Telemann, Erkki-Sven Tüür, Robert de Visée, Antonio Vivaldi, Carl Maria von Weber, Eugene Ysaye, Jan Dismas Zelenka.
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Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska
und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Obertöne-Büro: Katharina Jeske
Kon­zer­te und an­de­re (mu­si­ka­li­sche) Ver­an­stal­tun­gen des OBER­TÖNE Kam­mer­mu­sik­ver­eins sol­len dem Pub­li­kum die Mö­glich­keit ge­ben, in­ter­es­san­ten Mu­si­ker­per­sön­lich­kei­ten un­mit­tel­bar und im klei­nen Rah­men zu be­geg­nen. Im Wei­te­ren för­dert der Ver­ein den in­ter­na­tio­na­len kün­stle­ri­schen Aus­tausch zwi­schen Mu­si­kern im Be­reich der Kam­mer­mu­sik.
Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska
und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Obertöne-Büro: Katharina Jeske
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Geboren im Bregenzerwald – ausgebildet in Stams. Goldmedaillengewinner und Weltrekordler im Skispringen. Große Erfolge als Trainer und Sportdirektor des ÖSV. In den vergangenen Jahren Konzentration auf die Agentur Innauer+facts mit Vorträgen über Geheimnisse von Leistung und Gelingen. Neben vielfältigen gesellschaftlichen und kulturellen Interessen eine besondere Affinität zur Musik.

Zum Blog von Toni Innauer: www.toni-innauer.com
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Ihre Vorteile:
- bis 20 % Ermäßigung für unsere Konzerte
- Sonderveranstaltungen exklusiv für Mitglieder
- Frühzeitige Information über Konzerte, Programme, Künstler

Jahresbeitrag:
Förderndes Mitglied: ab € 20,-
Besonderes förderndes Mitglied: ab € 100,-

Informationen unter: +43 681 8133 8493 und info@obertone.at

>Beitrittserklärung online<
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Der Stamser Eichenwald ist ein letzter Rest jener ausgedehnten Laubmischwälder, die früher im ganzen Inntal verbreitet waren. Dass gerade der Stamser Eichenwald - im Besitz des Zisterzienserstiftes - überlebt hat, verdankt er seiner Schutzfunktion vor Hochwasser und Muren. Machen Sie mit Dani Weissbacher einen Spaziergang auf dem Naturlehrpfad und lassen Sie sich von literarischen Schmankerln überraschen. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Do, 08.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei Regen fällt der Spaziergang aus. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über obertone.at/dabeisein oder +43 681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Schon von weitem sieht man die zwei markanten Zwiebeltürme des prunkvollen Zisterzienserklosters Stift Stams. Gegründet 1273 unter Graf Meinhard II. von Görz-Tirol, war das Stift Jahrhunderte lang ein wesentliches kulturelles, politisches und kirchliches Zentrum. Wir laden Sie zu einer Führung ein, bei der Sie dessen kostbare Schätze und prunkvolle Räume bestaunen können: Schöne Deckenfresken, Stuckaturen, die schmiedeisernen Gitter im Innenraum der Kirche, die „Prälatenstiege“ und vieles mehr. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Sa, 10.09. vor der Stiftspforte. Bei jedem Wetter. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über www.obertone.at/dabeisein oder +43 681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Der Stamser Eichenwald ist ein letzter Rest jener ausgedehnten Laubmischwälder, die früher im ganzen Inntal verbreitet waren. Dass gerade der Stamser Eichenwald - im Besitz des Zisterzienserstiftes - überlebt hat, verdankt er seiner Schutzfunktion vor Hochwasser und Muren. Machen Sie mit Dani Weissbacher einen Spaziergang auf dem Naturlehrpfad und lassen Sie sich von literarischen Schmankerln überraschen. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Do, 08.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei Regen fällt der Spaziergang aus. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung obertone.at/dabeisein oder +43 681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Schon von weitem sieht man die zwei markanten Zwiebeltürme des prunkvollen Zisterzienserklosters Stift Stams. Gegründet 1273 unter Graf Meinhard II. von Görz-Tirol, war das Stift Jahrhunderte lang ein wesentliches kulturelles, politisches und kirchliches Zentrum. Wir laden Sie zu einer Führung ein, bei der Sie dessen kostbare Schätze und prunkvolle Räume bestaunen können: Schöne Deckenfresken, Stuckaturen, die schmiedeisernen Gitter im Innenraum der Kirche, die „Prälatenstiege“ und vieles mehr. Danach laden wie Sie auf Kaffee und Kuchen in die Orangerie ein, wo Sie sich auf das Konzert einstimmen können.

Treffpunkt Sa, 10.09. um 16 Uhr vor der Stiftspforte. Bei jedem Wetter. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über www.obertone.at/dabeisein oder +43 681 8133 8493. Als Ticket gilt Ihre Konzertkarte oder die Reservierungsbestätigung.

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Vereinsname
OBERTÖNE Kammermusikverein
Vereinssitz
Innsbruck
Zustellanschrift
Hubert Mittermayer Nesterovskiy (Stellv. Obmann)
Postfach 04 | A-6029 Innsbruck
Telefon
+43 681 8133 8493
Email
info@obertone.at
ZVR-Nummer
011202447
Vereinsregisterbehörde
LPD Tirol SVA 3
Angaben nach § 25 Abs 2 MedienG
Medieninhaber und Herausgeber
OBERTÖNE Kammermusikverein, Innsbruck
Vereinszweck
Pflege und Förderung von Kammermusik. Die vom Verein veranstalteten Konzerte und deren Rahmenprogramm sollen dem Publikum Begegnungen mit außergewöhnlichen Musikerpersönlichkeiten ermöglichen, sowie den künstlerischen und persönlichen Austausch zwischen Musikern aus aller Welt fördern. Die Tätigkeit des Vereins ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.
Vorstand
Obmann: Toni Innauer
Künstlerische Leitung: Mariya Nesterovska und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Angaben nach § 25 Abs 4 MedienG
Grundlegende Richtung
www.obertone.at ist die offizielle Website des österreichischen Vereins OBERTÖNE Kammermusikverein und der von ihm veranstalteten OBERTÖNE Kammermusiktage. Die Website versteht sich vor allem zur Information der Mitglieder, des Publikums und interessierter Personen über die Tätigkeit des Vereines und zur Ankündigung von Veranstaltungen insbesondere der Kammermusiktage. Die Website enthält Informationen über auftretende Musiker, Konzertprogramme, Kartenverkauf, Konzertorte und den Verein und seine Partner.
Bildnachweise
Urheber der auf der Homepage verwendeten Bilder
„Chamber music wonderland”: Vital Frey
„Ticketinfo”: Stefan Haas
„Nikola Jovanovic”: Marian Lenhard
„Jan Krigovsky”: Jan Krigovsky
„Übernachtung”: freeimages.co.uk
Alle anderen Bilder von Mariya Nesterovska (www.mariyanes.com) von den Künstlern, dem OBERTÖNE Kammermusikverein selbst bereitgestellt oder gemeinfrei.
Urheberschaft
Design
Mariya Nesterovska
Hubert Mittermayer Nesterovskiy
Programmierung
Andrey Filenko

© 2018 OBERTÖNE Kammermusikverein
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